Drei Früchte und drei Gemüsesorten für Sportler

Wer viel Sport treibt, sollte auf eine ausgewogene und passende Ernährung achten, um genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.

Das Tanken für den Sport erfordert besondere Aufmerksamkeit für die Ernährung und die Einhaltung des richtigen Verhältnisses von Makronährstoffen – Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Sportler müssen jedoch auch auf Mikronährstoffe achten – die Vitamine und Mineralien, die ihren Körper auf Höchstleistungen abstimmen und die täglichen Körperfunktionen erleichtern.

Die folgenden drei Früchte sollten auf jeden Fall oft auf der Einkaufsliste stehen:

Sauerkirschen

Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind, lindern Entzündungen und Muskelkater. Verschiedene Studien haben die positiven Auswirkungen von Sauerkirschen auf die körperliche Erholung aufgrund ihrer hohen antioxidativen Eigenschaften gezeigt. Wie Sie sich vorstellen können, können Sauerkirschen einen leicht bitteren Geschmack haben. Wenn Sie sie also in Smoothies mischen oder ihren Saft mit Selterswasser kombinieren, können Sie diese wichtige Frucht auf einfache Weise verzehren.

Orangen

Orangen sind eine der besten Quellen für Vitamin C, das durch körperliche Betätigung verursachten oxidativen Stress reduzieren und ein gesundes Immunsystem unterstützen kann. Vitamin C hilft Sportlern auch dabei, Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln aufzunehmen. Dies ist besonders wichtig für Sportlerinnen, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Eisenmangels höher ist. Drücken Sie frischen Orangensaft auf Bohnen oder Linsen als Dressing oder schneiden Sie Orangenscheiben, um sie in einen Spinatsalat zu mischen.

Bananen

Bananen liefern leicht verdauliche, wenig glykämische Kohlenhydrate, die vor dem Training oder Spielen Kraftstoff liefern. Sie sind auch eine großartige Quelle für Kalium, einem Elektrolyt, das bei anstrengenden Übungen verloren gehen kann. Belegen Sie eine Banane mit Erdnussbutter für einen schnellen, einfachen und effektiven Snack vor dem Training.

Auch ausreichend Gemüse gehört zur Sportler-Diät. Folgende drei Gemüsesorten sollten Sie auf jeden Fall immer wieder zu sich nehmen:

Süßkartoffeln

Süßkartoffeln sind eine ausgezeichnete Quelle für Vitamin C, Mangan (zur Energieerzeugung), Ballaststoffe (für eine gesunde Verdauung), Vitamin B6 (für die Nervenfunktion und Muskelkontraktion) und Kalium. Zu sagen, dass diese Knollen ernährungsphysiologisch genial sind, ist etwas untertrieben. Sie sind auch super einfach zu kochen. Hacken Sie eine Süßkartoffel in einen Salat oder mischen Sie eine mit Rührei und Spinat für eine schnelle, gesunde Mahlzeit.

Rote Beete

Laut einer 2012 im Journal der Akademie für Ernährung und Diätetik veröffentlichten Studie verbessert der Verzehr von nitratreicher Rote Beete die Laufleistung aufgrund ihrer Fähigkeit, die Erweiterung der Blutgefäße zu erhöhen, eine bessere Durchblutung zu ermöglichen und Sauerstoff und Nährstoffe besser an arbeitende Muskeln zu liefern. Mischen Sie das Rübengrün zu einem Salat und rösten Sie die Rüben, um Süße und Textur hinzuzufügen. Sie können auch Rüben und Rübengrün zu einem Smoothie mischen.

Spinat

Dunkelgrünes Gemüse wie Spinat ist reich an Nährstoffen, reich an Kalzium, Vitamin C, Magnesium, Zink und Eisen – alles wichtig für die sportliche Leistung. Spinat ist auch eine Quelle für Vitamin K, das Sportlern hilft, gesunde Knochen zu erhalten. Wenn Sie sich mit einfachem Spinat oder Salaten langweilen, werden Sie kreativ. Mischen Sie frischen Spinat in Ihre nächste Suppe oder verwenden Sie ihn als Topper in Sandwiches und Quesadillas.

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